Der Begriff "Viking-Lucke" ist ein umfassendes Konzept, das die nordeuropäische Kultur des 8.-11. Jahrhunderts beschreibt. Er bezieht sich auf Glück, Schicksal und den Vertrauen in die Götter. Die Vikingen glaubten an einen persönlichen Gott, der für ihr Wohlergehen sorgte.
Gottestanzahl und Glaubensrichtungen
Die nordische Mythologie kennt zahlreiche Gottheiten: Odin, Thor, Freyja, Frigga, viking luck casino Heimdall und viele andere. Sie werden oft in verschiedene Familien eingeteilt: die Aesir (Odin, Thor u.a.) oder die Vanen (Freyja, Freyr). Jeder Gott hat bestimmte Eigenschaften und Funktionen.
Einige Götter werden besonders mit Glück assoziiert:
- Frigga: Sie ist die Göttin des Glücks, Schicksals und der Weisheit. Man glaubt, dass sie über das Schicksal der Menschen wacht.
- Freyja: Sie ist die Göttin des Liebe, Ehe, Kindererziehung und Glückes.
Die Vikingen hatten eine besondere Beziehung zu den Göttern. Sie glaubten, dass diese auf die Menschen einwirken können. Dazu zählen unter anderem Gebete, Opfergaben (Fleisch, Weine), Zollzahlungen sowie der Bau von Altären und Kultplätzen.
Die Rolle des Schicksals
Bei den Vikingen war das Leben eng mit dem Konzept vom "Schick-sal" verbunden. Dieser umfasst die Idee eines vorhersehbaren Lebensweges, über den eine Person nicht hinauskommt. Er wurde auch als "Wanderung durchs Leben" bezeichnet.
Die Vikingen glaubten daran, dass jeder Mensch ein bestimmtes Schicksal hat, und es war wichtig für sie zu erkennen, was dieses Schicksal ist. Die richtige Interpretation des eigenen Lebensweges sollte helfen dem Menschen sein Lebebewegung anzuhalten oder zu verändern.
Göttliche Intervention
Die Vikingen glaubten daran, dass die Götter über das menschliche Leben wachten und es beeinflussten. Diese Interventionsform war eng mit der "Rune-Orakel"-Technologie verbunden, bei der Menschen mit Hilfe von Rune-Patronen versuchten ihre Zukunft vorherzusagen.
Glück und Zufall
Die Vikinger glaubten nicht an pure Glücks- oder Pechgötter. Stattdessen waren sie davon überzeugt, dass ihr Vertrauen in die Götter maßgeblich zum Erfolg beitrug.
Zweckmäßige Vorsorge
Aus ihrer Weltanschauung heraus ergab sich ein entschiedener Wert auf rituelle Handlungen wie der Bau von Altären oder dem Opfern. Dies diente nicht nur als Zeichen des Glaubens, sondern auch als Mittel zur Wahrung persönlichen Schicksals und zum "Reparieren" an einer existenziellen Krise.
Durch diese Strategien versuchten die Menschen ein Gefühl sicheren Glücks zu erhalten.
Die Praxis der Rune-Gemeinde
In den Runengemeinden fand man es wichtig, für die Zukunft zu planen. Dazu wurde mit Hilfe von Runen-Patronen in Bezug auf deren Auslegung und ihrer eigenen Position im Geschehen versucht zukünftige Ergebnisse vorherzusagen.
Glück als Mittel zum Zweck
Zu den Hauptfunktionen der Götter gehörten nicht nur die direkte Macht über Schicksal und Glück, sondern auch ihre Rolle in Bezug auf das Wohlergehen des Menschen. Der Aufbau eines Glücksvertrauens war für sie ein wichtiger Teil.
Ein zentrales Element dieses Konzepts ist die "Lucke" selbst. Sie wird mit den Göttern in Verbindung gebracht und durch ihren Einsatz erreicht man so das Wohlbefinden der Menschen.
Gottesverhältnisse
Die nordeuropäische Kultur, überzeugt von einer persönlichen Götterwelt, sah die Glücks- oder Pech-Geraden in Bezug auf individuelle Fähigkeiten und Handlungen an. Dies wiederum hatte Einfluss auf ihr Wohlbefinden.
Glaubenslehren
Die nordeuropäische Mythologie enthält viele Glaubenserklärungen, die den Glücks- oder Pech-Gedanken verändern ließen. Sie sahen diese als persönliche Macht an und glaubten daran, dass eine positive Auseinandersetzung mit dieser Chance dazu führte.
Anzahl der Anwendungsbeispiele
Es gibt verschiedene Beispielsfälle, die sich auf das Konzept beziehen:
- Freyja-Geschenke: Die Göttin des Glücks schenkte oft ihre Gefolgsleute und Helfer durch Opfergaben.
Die nordeuropäische Mythologie beschreibt mehrere Beispiele für Gottesgeschehnisse.
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